Nerf Nerfevents Recap und Fotos der Nerfevents

Recap des Nerfevent am 19. November

Recap Nerfevent 19. November 2016

Der Nerfnachmittag begann mit einem Riesenschock! Wo sind die Stellwände?Als ich am Samstag um ca. 11.00 Uhr bemerkte das wir keinerlei Stellwände zur Verfügung hatten, wurde ich ein wenig Nervös. Vielleicht auch ziemlich nervös. Wie sollte das gehen? Ein Nerfevent mit so wenigen Deckungen? Was machen wir mit all den Arena-mässigen Spielmodi, die so sehr von den verschiebbaren Wänden abhängig sind? Wir müssen das Programm komplett umstellen…

Was daraus wurde?

Der denkwürdigste Nerfevent dieses Jahres

Dank einem neuen zusätzlich nutzbaren Raum hatte sich unsere Spielfäche beinahe verdoppelt. Doch die eher spärlich vorhandenen Deckungen zwang uns Spielarten zu entdecken oder erfinden, die ausserhalb unseres gewohnten Froschteichs oder Fuchsbau lagen. Und das auf die bestmöglichste Weise und unter grossem Zeitdruck. So wurde das Team von Meister Fux per Telefon aus dem Bett geklingelt und es fanden die folgenden Spielmodi zum ersten mal Verwendung an einem so grossen Event.

Der «Prisoner» Modus

Markierte (von Nerfdarts getroffene) Spieler setzen sich auf den Boden und können von Teammitgliedern wieder ins Spiel geholt werden. Jedoch können auch die gegnerische Spieler die «Gefangenen», welche am Boden sitzen, permanent aus dem Spiel schicken. «Wiederbeleben» und «Ganz raus schicken» geschieht beides durch Berühren des sitzenden Mitspielers und Auszählen mit «Eins, zwei, drei, Frei» respektive: «Eins, zwei, drei, Gefangen!». Dieser Spielmodus erwies sich als sehr dynamisch und ist auch grossen Gruppen gut möglich ohne ein Chaos zu geben oder langweilig zu werden.

«Blob»-Modus oder «Für Guiliano»!

Dieser Modus macht einfach nur Spass und ist einer der Modi, in denen man mehr lacht, als das man versteht, was gerade passiert. Genau deshalb liebe ich diesen Modus. Markierte Spieler (sobald man markiert wurde, muss man auf den Boden sitzen und warten) können zum eigenen Team konvertiert werden (durch Rauszählen wie beim «Prisoner»-Modus) und kämpfen bis zum «Tod» für ihren neuen «Blob» (Anführer eines Teams). Dabei müssen sie immer als eine dicht Menschentraube um ihren Teamchef herumschwirren und dessen Namen sagen. So bewegt sich der ganze Mob oder Blob als organisches Minionheer wie ein Fischschwarm oder ähnlich. Natürlich dürfen diese Unterblobs / Minions gegnerische Unterblobs markieren und dann mittels berühren und auszählen ihrem Team einverleiben. Wer das Browserspiel Agar.io kennt, wird das Prinzip schnell verstehen. Immer grösser werdende Teams absorbieren kleinere Gruppen bis nur noch ein riesiger «Blob» übrig bleibt. Chaotisch? Ja. Unübersichtlich? Ja! Sinnlos? Darüber kann man sich streiten. Mehr Spass als erlaubt sein sollte? Auf jeden Fall!

«Defuse the Bomb» und «Assassinenmodus»

Selbstverständlich kamen auch zwei Klassiker zum Einsatz. «Defuse the Bomb» erfreute sich auch diesmal grosser Beliebtheit. Taktisches Spielen, viel Geballer und eine entschärfbare Bombenattrappe machten diese Nerfspielvariante einmal mehr zu einem Highlight. Auch der Assassinenmodus konnte in den grösseren Räumen auf neue Höhen der Intrigen- und Schleich-Manöver gehoben werden.

«Nerf-Zombie Shelter»

Ein brandneuer Modus der einem das Blut in den Adern gefrieren liess. Sirenengeheul! Alarmstufe Z! Sie kommen! Die Zombiehorden kommen!

Die Überlebenden mussten dichtgedrängt in ihrem Bunker warten. Im engen Raum wurde die Nervosität immer grösser und ein Präsident wurde gewählt. Dieser durfte nun die Spieler in Vierergruppen (Squads) in die dunkle und verseuchte Wildnis raussenden. Das Ziel war radioaktives Material für das Kraftwerk im Bunker zu sammeln und somit den Fortbestand der Menschheit zu sichern. Eine Gruppe darf nun aber nur zurück in den Shelter, wenn sie eine von sieben leuchtenden Artefakten zurückgebracht hat. Diese waren auf dem ganzen Gelände versteckt. Doch im Dunkeln lauern die Zombies. Zombies kann man anfangs noch einfach ausschalten (Ein Treffer mit einem Dart reicht). Doch jedesmal wenn die Sirene zu hören ist, dürfen alle Zombies wieder Aufstehen beziehungsweise zum Leben zurück kommen. Wer von einem Zombie berührt wird, verwandelt sich ebenso in einen Zombie. Dank unvorsichtigen Shelterbewohnern werden so die Zombiehorden immer zahlreicher. Sogar den eigenen Freunden ist nicht zu trauen. Denn einer der Überlebenden ist von Anfang an im Zombieteam und hat nur ein Ziel: die Menschheit vernichten und Hirn! Hirn! Hiirnhhharghll! «Schnell Mir nach! Da kommen sie wieder! Hörst du die Sirenen?»

Fazit unseres Nerfevent

Der Nerfevent war anders als sonst. Aber dennoch ein toller Erfolg. Wir danken unserem Team für die spontane Umplanung und allen Mitspielern für das gute Mitmachen. Es wurde sehr fair gespielt und auch die jüngsten Mitspieler konnten gut mitmachen. Wir freuen uns auf jeden Fall auf den nächsten Event!

Die Fotos vom Event findest du hier (Login erforderlich).

Wir freuen uns auch über Feedback und darüber, dass Ihr alle eure Kollegen an den nächsten Nerfevent mitschleppt 😉

Lieber Gruss
Meister Fux und Doktor Bär

0 Kommentare zu “Recap des Nerfevent am 19. November

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.